ZUSAMMEN FÜGEN WIR HINZU

Heute hatten wir das Vergnügen, als Referenten an der von der RANDSTAD FOUNDATION im Auftrag unseres Kunden SEASIDE HOTELS organisierten Sitzung teilzunehmen, um bei Inklusion und Chancengleichheit zusammenzuarbeiten.

Es ist eine Freude, mit dieser großartigen Initiative zusammenzuarbeiten und  die Behindertenmaßnahmen zu veröffentlichen, die Unternehmen im Hinblick auf die Diskriminierungsbekämpfung und die Erfüllung des Gesetzes einhalten können.

DANKE!

20 Marzo.-März.-March.-

  • La primavera se abre camino, también en nuestra oficina
  • Spring is here and visit our office too)
  • Der Frühling ist da und besuch auch unseres Büro

NEUIGKEITEN ZU STÄDTISCHEN VERMIETUNGEN

Das Königliche Gesetzesdekret 7/2019 vom 1. März über dringende Maßnahmen in Bezug auf Wohnung und Miete führt Änderungen in verschiedenen Bestimmungen ein, um bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, die die Ausübung des Verfassungsrechts auf menschenwürdigen und angemessenen Wohnraum beeinflussen.

Der Königliche Erlass teilweise ändert, unter anderem, die Gesetzgebung für die städtische Vermietung, und beinhaltet die folgenden Neuheite:

  • Mietvertragslaufzeit

Die Fristen den obligatorischen und automatischen Mietvertragsverlängerungen werden geändert. Für die obligatorische Verlängerung wird auf 5 Jahren festgestellt, außer der Mieter eine juristische Person wäre, dann wird die Erweiterung des Mietvertrags auf 7 Jahren festgelegt. Ein Mietvertrag wird um drei weitere Jahre automatisch verlängert, wenn keine der Parteien innerhalb einer bestimmten Zeit widerspricht oder rechtzeitig kündigt.

  • Zusätzliche Mietbürgschaften

Es wird die maximale Höhe der Mietbürgschaften in zwei Kaltmieten festgelegt, entweder bei einer Privatbürgschaft oder bei einer Bankbürgschaft, und das gilt nicht für Langzeimietverträge.  Wenn der Vermiter eine juristische Person ist, wird er die Immobilienverwaltungskosten sowie die Ausfertigung des Mietvertrages übernehmen.

  • Aktualisierung der Miete

Der Mietbetrag wird nach dem VPI aktualisiert.  

 

UNTERSTÜTZUNG VON SOLIDARITÄTSPROJEKTEN

Am vergangenen Freitag hatten wir das Vergnügen, an einer Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten von Barrios Orquestados teilzunehmen, die gemeinsam mit der finnischen Honorarkonsulin, Frau Maritta Kettunen, veranstaltet wurde, an dem auch das Konsulat von Las Palmas, der Rotary Club von Arucas und die finnische Kirche teilnahmen, unter anderen. „Dieses soziale Projekt pädagogischer Natur für künstlerische Zwecke schafft Orchester in Randgebieten mit besonderen Bedürfnissen auf soziokultureller Ebene und wo Kultur nicht erreicht“.

https://barriosorquestados.org
(Foto: in stehender Position unsere Rechtsanwältin Saturia Ortega und Frau Maritta Kettunnen zusammen mit anderen Teilnehmern der Veranstaltung)

UNSERE VERTRAGLICHE VERPFLICHTUNGEN

Erst lesen, dann unterschreiben!

Heutzutage  können Verträge sogar online heruntergeladen werden, jedoch können nicht alle Modelle, die wir im Netzwerk finden, an unseren speziellen Fall angepasst werden.

Deshalb empfehlenswert ist es, die Verpflichtungen, die wir später einhalten müssen, von einem Fachmann bewerten zu lassen, um Überraschungen zu vermeiden.

OBERSTER GERICHTSHOF.- FAMILIE RECHTS

Der spanische Oberste Gerichtshof (Beschluss Nr. 630/2018, Zivilkammer) vom November 2018 stellt einige wichtige Aspekte in Bezug auf das gemeinsame Sorgerecht zwischen zwei Elternteilen klar.

Erstens heißt es, dass das gemeinsame Sorgerecht keineswegs ein außergewöhnliches System ist, sondern dasjenige, das den Kontakt von Minderjährigen mit ihren Eltern am meisten bevorzugt und dasjenige, das die Interessen von Minderjährigen am besten schützt. Der Gerichtshof stellt jedoch klar, dass diese Regelung nicht notwendigerweise eine gleichmäßige Verteilung der Zeit der Eltern mit ihren Kindern erfordert, obwohl sie eine möglichst gerechte Verteilung vorsieht und nach den Arbeitszeiten der Eltern ausgewogen ist.

Andererseits stellt der Gerichtshof auch klar, dass für die Wohnungszuweisung in das gemeinsame Sorgerecht die Interessen (das Wohl der Kinder) die den meisten Schutz benötigen zu berücksichtigen sind, also die der Minderjährigen.  Der Oberste Gerichtshof ist daher damit einverstanden, dass die Zuweisung eines Wohnsitzes an die Eltern erfolgt, wenn sie ihren Kindern durch ihre eigenen Möglichkeiten eine angemessene Unterkunft entsprechend ihren Bedürfnissen bieten können.